Tourismus und Sehenwürdigkeiten in Heijongjiang

Kirche der Heiligen Sophia in Harbin.Die Provinz Heijongjiang ist touristisch bisher wenig entwickelt, jedoch besonders im kalten Winter einen Besuch wert. So gibt es in der Provinz-Hauptstadt Harbin jedes Jahr Anfang Januar eine Ausstellung von bunt beleuchteten Eis-Skulpturen, das Eislaternenfest, mit inzwischen über 2000 Skulpturen, die jdes Jahr erneut aus Eis und Schnee erschaffen werden.

Das Stadtbild von Harbin ist teilweise durch russische Restaurants, Brotbäckereien und Architektur geprägt, hier mischen sich chinesischer Buddhismus mit dem russischen orthodoxen und dem europäischen katholischen Christentum.

Vor rund einhundert Jahren lebte noch eine relativ große russische Gemeinde in der heutigen Hauptstadt von Heilongjiang. Durch die zwei Weltkriege und die zu kommunistischer Zeit schlechten Beziehungen zwischen Russland und China ist die Gemeinde jedoch zunehmend kleiner geworden. Heute nimmt der beiderseitige Kontakt wieder zu und so auch die Zahl der russischen Einwohner Harbins.

Sehenswürdigkeiten außerhalb von Harbin

Die Wudalianchi-Seen in Heilongjiang sind fünf durch Vulkanausbrücke entstandene Seen entlang eines Nebenflusses des Amur-Flusses. Die Seen sind bekannt wegen ihrer eigenwilligen Formen und Landschaft.

Ein weiterer durch vulkanische Aktivität entstandener See befindet sich im Landkreis Ning'an in Heilongjiang. Der Jingbo-See und der der Diaoshuilou-Wasserfall sind Teile des Mudan-Flusses, eines weiteren Nebenflusses des Amur.

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